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Silberspitz Silberspitz
aus hochwertigem Silberspitz Dachshaare Ein solcher Rasierpinsel garantiert anspruchs- vollen Nassrasierern ein Produkt von hoher Lebensdauer und ausgezeichneten Gebrauchseigenschaften.
Rückenzupf Rückenzupf
aus 100% Rückenzupf (Rein Dachs) ein Hauch von Elegance! Er ist auch im nassen Zustand sehr fein und elastisch, welches beim Aufschäumen einen sehr feinporigen Schaum ergibt.
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aus 100% reinem Dachshaar Ein solcher Rasierpinsel garantiert anspruchs- vollen Nassrasierern ein Produkt von hoher Lebensdauer und ausgezeichneten Gebrauchseigenschaften.

Rasierpinsel für Männer, für die Nassrasur

Rasierpinsel Pflege und Behandlungsfehler      pdf

Schon immer ist das regelmäßige Rasieren ein Teil der täglichen Körperpflege des Mannes. In der heutigen Zeit, in der auch das männliche Geschlecht mehr Wert auf ein gepflegtes Äußeres legt, erlebt die Nassrasur ein erfolgreiches Comeback. Hierbei kommt der Rasierpinsel zum Einsatz. Diese gibt es in den verschiedensten Varianten: industriell oder handgefertigte Modelle, die in den unterschiedlichsten Preiskategorien zu haben sind. Preiswerte Rasierpinsel werden hauptsächlich aus Schweineborsten gefertigt, während die teuersten Modelle aus Silberspitzendachshaar bestehen. Auch beim Griff des Pinsels gibt es eine große Auswahl. So kann man sich entweder für natürliches Material wie Holz-, oder Horn oder für Kunststoffgriffe aus Acryl oder Kunstharz entscheiden. Günstige Rasierpinsel sind schon für unter zehn Euro zu haben, aber nach oben sind im Preis natürlich keine Grenzen gesetzt. Hier entscheidet der persönliche Geschmack oder der Geldbeutel.

Die Geschichte der Rasur ist wohl so alt wie die Menschheit. So lassen Funde von geschärften Feuersteinen vermuten, dass sich Männer sogar in prähistorischen Zeiten schon ihres Bartes entledigt haben. Die Entstehung der Nassrasur ist wohl ins 18. Jahrhundert zu datieren. So soll damals erstmalig Seife zusammen mit heißem Wasser schaumig geschlagen worden sein, um damit den Bart einzuweichen. Die Barbiere, die im 15. Jahrhundert teilweise chirurgisch tätig waren, übernahmen die Aufgabe des Rasierens. Ein Besuch beim Barbier gehörte damals zum guten Ton und sorgte schon im Mittelalter für ein gepflegtes Hautbild. Seitdem hat sich natürlich einiges verändert und auch bei der Nassrasur und den Rasierpinseln gibt es einige Weiterentwicklungen. Trotzdem entscheidet immer noch die eigene Vorliebe, welche Größe des Rasierpinsels genau richtig ist oder aus welchem Material der Griff gefertigt sein soll. Ob günstige Variante oder Luxusmodell, wichtig ist nur das Ergebnis: weiche, glatte Haut ohne störendes Barthaar.

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Rasierpinsel für Männer, für die Nassrasur

Rasierpinsel Pflege und Behandlungsfehler      pdf

Schon immer ist das regelmäßige Rasieren ein Teil der täglichen Körperpflege des Mannes. In der heutigen Zeit, in der auch das männliche Geschlecht mehr Wert auf ein gepflegtes Äußeres legt, erlebt die Nassrasur ein erfolgreiches Comeback. Hierbei kommt der Rasierpinsel zum Einsatz. Diese gibt es in den verschiedensten Varianten: industriell oder handgefertigte Modelle, die in den unterschiedlichsten Preiskategorien zu haben sind. Preiswerte Rasierpinsel werden hauptsächlich aus Schweineborsten gefertigt, während die teuersten Modelle aus Silberspitzendachshaar bestehen. Auch beim Griff des Pinsels gibt es eine große Auswahl. So kann man sich entweder für natürliches Material wie Holz-, oder Horn oder für Kunststoffgriffe aus Acryl oder Kunstharz entscheiden. Günstige Rasierpinsel sind schon für unter zehn Euro zu haben, aber nach oben sind im Preis natürlich keine Grenzen gesetzt. Hier entscheidet der persönliche Geschmack oder der Geldbeutel.

Die Geschichte der Rasur ist wohl so alt wie die Menschheit. So lassen Funde von geschärften Feuersteinen vermuten, dass sich Männer sogar in prähistorischen Zeiten schon ihres Bartes entledigt haben. Die Entstehung der Nassrasur ist wohl ins 18. Jahrhundert zu datieren. So soll damals erstmalig Seife zusammen mit heißem Wasser schaumig geschlagen worden sein, um damit den Bart einzuweichen. Die Barbiere, die im 15. Jahrhundert teilweise chirurgisch tätig waren, übernahmen die Aufgabe des Rasierens. Ein Besuch beim Barbier gehörte damals zum guten Ton und sorgte schon im Mittelalter für ein gepflegtes Hautbild. Seitdem hat sich natürlich einiges verändert und auch bei der Nassrasur und den Rasierpinseln gibt es einige Weiterentwicklungen. Trotzdem entscheidet immer noch die eigene Vorliebe, welche Größe des Rasierpinsels genau richtig ist oder aus welchem Material der Griff gefertigt sein soll. Ob günstige Variante oder Luxusmodell, wichtig ist nur das Ergebnis: weiche, glatte Haut ohne störendes Barthaar.

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