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Haarbürsten
Schon immer gehören Bürsten zur Grundausstattung in jedem Haushalt. Ob für Haar, Körper, Gesicht oder Hände, durch den intensiven Kontakt mit der Haut ist es wichtig reine Naturmaterialien zu benutzen. Die Griffe aus heimischen Harthölzern sind unbehandelt oder gewachst. Die kräftigen Borsten vom Wildschwein haben antistatische Eigenschaften und sind konisch zugespitzt (bräunliche Spitzen). Beides zusammen macht sie ideal für Haarbürsten. Feines Haar ist aufgrund seines geringen Haarschaftdurchmessers weniger widerstandsfähig als starkes Haar. Sie müssen daher Ihr Haar sehr behutsam behandeln. Verwenden Sie keine steifen, kratzenden Haarbürsten; Bürsten mit echten Wildschweinborsten sind bei feinem Haar am schonendsten. Seit Generationen werden echte Borsten verwendet, da sie das Haar reinigen und das sanfte Ziehen die Talgdrüsen dazu anregt, dieses feine Hautfett im Haar - von der Wurzel bis zur Spitze - zu verteilen. So entstehen natürlicher Glanz und Fülle; außerdem hilft es, gespaltene Spitzen und Spliss zu verhindern. Reinigung der Bürste: Staub, Schmutz und Haare können mit Hilfe eines Bürstenreinigers und ab und zu mit etwas Shampoo aus der Bürste entfernt werden, danach Bürste mit den Borsten nach unten trocknen, damit das Holz nicht zuviel Feuchtigkeit aufnimmt. Warum 100 Bürstenstriche täglich ? Früher gab es noch die Regel der täglichen 100 Bürstenstriche. Dies wurde lange Zeit ignoriert, Dank wundersamer Versprechen der Kosmetikindustrie, Haarspitzenspliss, spröde Haare, Schuppen, usw. mit 1000-erlei Mitteln in den Griff zu bekommen. Für das beste Haarpflegemittel brauchen Sie jedoch kein Geld auszugeben. Jeder Mensch besitzt es selbst auf der Kopfhaut. Der natürliche Säureschutzmantel, welchen die Haarzellen produzieren, wird durch zu häufiges Haarewaschen immer wieder abgebaut. Hier bewirkt eine Bürste mit Naturborsten (am besten Wildschweinborsten) mehrerlei: - Durch eine ähnliche Struktur wie das menschliche Haar, sind die Wildschweinborsten in der Lage, überschüssiges Fett aufzunehmen und beim Bürsten gleichmäßig auf das Haar bis hin zur Spitze zu verteilen (wirkt insbesondere gegen Haarspliss ). - Staub, Schmutz und Schweiß werden ausgebürstet und können mit Hilfe eines Bürstenreinigers (und ab und zu mit etwas Shampoo) aus der Bürste entfernt werden. Achtung waschen Sie niemals Haare und Bürste zur gleichen Zeit!!! - Eine ideale Bürste greift durch versetzt gestanzte Borsten durch das Haar bis zur Kopfhaut und bewirkt beim Bürsten eine Massage der Haarzellen. Die Haarmuskeln werden gestärkt und besser durchblutet. Wichtig ist hierbei, die Haare auch gegen den Strich zu bürsten. Dabei beugen Sie den Oberkörper nach vorne und bürsten das Haar langsam vom Nacken in einem Strich bis zur Spitze. Folgen Sie mit der freien Hand der Bürste und streichen Sie das Haar glatt. Eines wird sofort sichtbar - das Haar wirkt fülliger.
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Lockenwickler

Aus Reinen Naturborsten Das Superleicht Lockenwickler Set besteht aus 20 Lockenwicklern aus Naturborsten und einer Lockengabel. Für kurzes bis mittellanges Haar geeignet. Verwendbar bei nassem und bei trockenem Haar. Die Naturborsten pflegen Ihr Haar schon beim Kämmen Ihrer täglichen Frisur. 1. Man nimmt einen Wickler und steckt ihn auf die Gabel. 2. Mit dem Stiel der daraus entstandenen Rundbürste teilt man eine nasse oder trockene Haarsträhne ab und kämmt sie mit der Bürste gründlich aus. 3. Dann kämmt man die Haare mit der Bürste vom Kopf zur Haarspitze und dreht den Wickler von oben nach unten ein. 4. Um die gewünschte Festigkeit zu erzielen,wird der Wickler nun leicht angezogen und die Gabel herausgenommen. 5. Zum Trocknen mit der Trockenhaube oder beim Schlafen, sollte man ein Haarnetz benutzen. 6. Beim Entfernen der Wickler nur an den Metallenden anfassen und herausrollen lassen. 7. Das Produkt funktioniert nur bis Schulterlänge nicht darüber hinaus. Es ist wichtig, dass bei dem gemischten Set immer eine große Bürste abwechselnd mit einer kleinen Bürste aufgedreht wird, denn dadurch stabilisiert sich das Volumen. Der Gebrauch der Rapido Superleicht Lockenwickler erspart Zeit und Mühe bei der täglichen Pflege Ihrer Haare.
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Anleitung zur Nassrasur
Die Barthaare eines Mannes wachsen täglich um ca. 0,4mm. Im Laufe seines Lebens verbringt ein Mann durchschnittlich 3500 Stunden mit der Rasur, um dieses stetige Wachstum zu kontrollieren und zu bekämpfen. Dabei kommt der Rasur sogar noch eine hautpflegende Funktion zu: abgestorbene Hautzellen werden entfernt und die Haut wirkt danach jugendlich erfrischt. Abgerundet wird eine gründliche Rasur mit einer hautberuhigenden Aftershave-Pflege. Zunächst unterscheidet man zwei grundlegend verschiedene Techniken: Trocken- und Nassrasur. Welche von beiden der anderen vorzuziehen ist, mag jeder für sich selbst entscheiden, aber sicher ist, dass die Nassrasur die schonendere und gründlichere Methode ist. Und wenn man dabei ein paar Regeln einhält, wird jede Rasur zu einer kleinen Wellness-Kur für Gesicht und Seele. Um eine möglichst schonende Rasur zu erhalten, sollten Barthaare und Haut gut vorbereitet werden. Das Gesicht wird zunächst mit warmem Wasser angefeuchtet. Den Rasierschaum schäumt man am besten mit einem Dachshaarpinsel auf und massiert ihn dann gut ein. Besonders zu empfehlen ist eine milde Rasierseife, ihr Schaum ist dicht und cremig, hält also auch gut auf der Haut. Schaum aus der Dose ist meist sehr luftig und trocknet zudem aufgrund seiner Inhaltsstoffe die Haut aus. Das Barthaar und seine umgebende Fett- und Schmutzschicht werden durch das Einseifen eingeweicht. Rasiert wird stets in Wuchsrichtung der Barthaare, das schont die Haarschäfte und die Haut. Beginnend mit den Wangenflächen, arbeitet man sich über den Hals vor, bis man zum Schluss die Oberlippe und das Kinn rasiert. Hier sind die Barthaare am stärksten und benötigen deshalb die längste Einweichzeit. Zuerst werden die Seifen- und Haarreste mit lauwarmem Wasser abgewaschen und danach mit kaltem Wasser nachgespült, damit sich die Poren wieder schließen. Zum Schluss sollte noch eine hautberuhigende Aftershave-Lotion aufgetragen werden. Von Produkten auf Alkoholbasis ist vor allem für sensible Hauttypen abzuraten, da sie die Haut irritieren und austrocknen können. Eine solch glatte und gründliche Rasur verleiht ein erfrischtes und gepflegtes Erscheinungsbild. Rasierpinsel Der Rasierpinsel ist ein sehr wichtiges Utensil für eine gründliche und sanfte Rasur. Die Qualitätsunterschiede kann man direkt am Pinselhaar selbst und dessen Verhalten beim Einschäumen erkennen. Im Unterschied zu künstlichem Haar oder Wildschweinborsten, erhält man bei reinem Dachshaar eine sehr gute Pinselqualität, da das Haar sowohl fein als auch elastisch ist. Es hat zudem den Vorteil, dass es auch im nassen Zustand biegsam bleibt, und in Verbindung mit einer guten Seife produziert dieser Pinsel einen besonders cremigen Schaum - die Voraussetzung für eine gründliche und sanfte Rasur. Wie Sie Ihren Rasierpinsel behandeln sollten Neue Pinsel könnten einen leichten Geruch aufweisen, da sie aus natürlichen Stoffen hergestellt und mit einem Schutzmittel behandelt werden. Den Geruch können Sie leicht entfernen, indem Sie Ihren Pinsel vor Ihrem ersten Gebrauch in lauwarmer Seifenlauge auswaschen. Scharfe Reinigungsmittel oder sodahaltige Mittel sollten Sie jedoch vermeiden. Um einen guten Schaum für Ihre Rasur zu bekommen, drücken Sie in kreisenden Bewegungen nur leicht auf die Seife. Das ist besonders wichtig, wenn Sie einen reinen Dachshaar-Pinsel verwenden. Nach dem Gebrauch waschen Sie Ihren Pinsel in nicht zu heißem Wasser aus. Der Pinsel sollte dann kopfüber aufgehängt werden, damit das restliche Wasser gut ablaufen kann. Bewahren Sie einen feuchten Pinsel niemals in geschlossenen Behältern auf.
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Waschen Pflegen Föhnen
Gründlich Waschen fünf Tricks für eine schonende Reinigung: Weniger ist mehr Shampoo immer passend zum Haartyp wählen. Ein kleiner Klecks, in den Händen aufschäumen, reicht völlig aus. Duftes Shampoo Geben Sie ein paar Tropfen Parfümöl oder von Ihrem Lieblingsduft zum Shampoo, so haben Sie immer eine toll duftende Mähne! Waschtag Spülen Sie das Shampoo nach dem Waschen gründlich aus bis das Haar "quietscht", dann mit kaltem Wasser nachspülen - das bringt Glanz! Zerreissprobe Nach dem Waschen sind Ihre noch feuchten Haare besonderes empfindlich. Drücken Sie, sie deshalb nur vorsichtig mit einem Handtuch aus anstatt sie trocken zu rubbeln oder benutzen Sie einen Hair-Towel. Streicheleinheiten Nasse Haare können besonders leicht brechen oder ausreißen. Deshalb: Strähnchen festhalten und ganz vorsichtig auskämmen Reichhaltig Pflege Sechs super Tipps rund um Kuren, Conditioner & Co Typberatung Ach bei Spülungen und Kuren kommet es wie beim Shampoo darauf an, die passende Pflege zu Ihrem Haartyp zu verwenden! Weichspüler Conditioner, das heißt Spülungen, werden nach jeder Wäsche ins Haar massiert und nach 2 Minuten wieder ausgespült. Sie machen Ihr Haar schön weich und leicht kämmbar. Extra- Wünsche Kuren sind reichhaltiger und müssen ungefähr 10 Minuten einwirken. Alle 1 - 2 Wochen eine tolle Extra-Pflege für strapaziertes Haar! Auf die Schnelle Für besonders Eilige gibt´s Exess Kuren, die nur eine Minute einwirken müssen, oder Leave-in-Produkte, die einfach bis zu nächsten Wäsche im Haar bleiben! Feine Sache Auch feines Haar kann ab und zu eine Extra-Portion Pflege gebrauchen. Damit es nicht zu schwer wird, die Kur vor dem Waschen einwirken lassen und danach shampoonieren. Zu viel des Guten Ihr Haare hängen schlapp herunter? Dann kann es sein dass sie "überpflegt" sind. Ein Haar-Peeling entfernt Styling-Reste. Schonend föhnen Von Festiger bis Kaltluft: Sechs Mal Föhnen-Know-How Vortrocknen Schneller & schondender geht´s, wenn Ihre Haare nicht mehr tropfnaß sind. Deshalb: Besser mit einem einem Handtuch-Turban vortrocknen Hitzeschild Dieser Festiger legt sich wie ein schützender Film um Ihr Haar: 1 TL Honig in 1/4 Liter Wasser auflösen & 1 TL Essig dazu geben. Die abgekühlte Mischung ins Haar sprühen. Kalte Luft Stellen Sie Ihren Föhn möglichst nur lauwarm ein und halten Sie ihn 15 bis 20 Zentimeter vom Kopf entfernt. Zum Schluss reicht die Kaltluftstufe. Hals über Kopf Tolles Volumen bekommen Sie, wenn Sie Ihre Haare über Kopf vor allem an den Ansätzen anföhnen. Dann aufrichten und auch die Längen und Spitzen trocknen. Lange Mähne Um lange Haare glatt zu föhnen wickeln Sie sie strähnenweise von den Spitzen nach oben auf eine Rundbürste. Dann anföhnen und dabei langsam die Bürste herausziehen Kurzer Schopf für kurze Haare brauchen Sie gar keine Bürste, Sie können sie ganz einfach beim Föhnen mit den Fingern zurecht zupfen.
Hornkämme Pflegeanleitung für Hornkämmen, -nadeln, und –Spangen Horn ist ein Naturmaterial und von der Struktur unseren Nägeln und Haaren ähnlich. Längerer Kontakt mit Hitze, Wasser oder Shampoo u.ä. sollte daher vermieden werden . Sie werden lange Freude an Ihren Kämmen haben. Wenn sie folgendes beachten. -nur kurz mit Shampoo und warmen Wasser reinigen- - von Zeit zu Zeit zum Schutz etwas Öl ( z.B. Olivenöl ) einwirken lassen- Viel Freude mit Ihren Hornartikeln wünscht Ihnen Ihr Beauty-Team vom www.shop38.de
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